Richtfest KiTa Koblenzer Straße – ein Fest für die Kleinsten im Stadtteil

November 10th, 2017  / Author: Siegbert Meß

IMG_0105Bauherr Dr. Klaus Hübotter hatte es sich nicht nehmen lassen, zum Richtfest der neuen KiTa Koblenzer Straße zu laden. Zahlreiche Gäste folgten seinem Wunsch. Immerhin stand das Fest im Zeichen der Kleinsten im Stadtteil. Die Gäste wurden Zeuge der Richtfest-Zeremonie, abgehalten von den Mitarbeitern der Firma Bahrenburg GmbH.

Senatorin Dr. Claudia Bogedan war es vorbehalten, die Eröffnungsrede nach der Setzung des Richtkranzes zu halten. Zurecht wies sie daraufhin, dass dieser Tag einer der schöneren für sie ist.

“Wir benötigen noch viele von diesen wunderbaren Beispielen in unserer Stadt!” – so Eva Lemke-Schulte, Mitglied des Präsidiums der AWO. in ihrer Rede zum Richtfest der KiTa Koblenzer Straße, denn dieser Umbau des einstigen Aldi-Marktes an der Koblenzer Straße ist das erste realisierte Projekt eines privaten Bauherren zur Schaffung weiterer dringend benötigender KiTas.

120 Kinder sollen in den nächsten Jahren in diesen Räumen spielen, gestalten, singen und die Welt mit ihren Augen erleben. Für sie als jüngste Mitbewohner des Stadtteils war es ein ganz besonderer Festtag!

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Die Schließung des Aldi-Markts hatte diesen Umbau erst möglich gemacht. Auch ohne ihn ist die Versorgung im Stadtteil gewährleistet, zumal die Bewohner doch wunderbar eingebettet zwischen dem Weserpark und dem Stadtteilzentrum des Schweizer Viertels leben.

Wir, die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel, warten nun gespannt auf die Eröffnung, die für den Sommer 2018 fest eingeplant ist. Wie sagte es doch der Bauherr, Dr. Klaus Hübotter: “Mit den Arbeiten liegen wir im Zeitplan und mit den Finanzen sieht es auch gut aus!” So möge es bleiben.

Begehung im Schweizer Viertel – das kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept für Bremen wird überarbeitet!

November 3rd, 2017  / Author: Siegbert Meß

Und plötzlich wird das kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept für die Stadt Bremen überarbeitet – so zumindest kam es zahlreichen Kaufleuten vor, die beim Treffen der bremischen Werbe- und Interessengemeinschaften am 1. November 2017 auf Einladung der Handelskammer Bremen durch den Referenten des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr, Herrn Dierk Stolle, über den aktuellen Stand informiert wurden.

Aus gut unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass bereits seit September 2017 intern bekannt ist, dass in der 47 Kalenderwoche auch eine Begehung des Schweizer Viertels geplant ist. Eine offizielle Einladung zu diesem Termin liegt der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel bis heute nicht vor, die Einladung wurde auch am 01.11.2017 Nicht ausgesprochen!

Warum soll das kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept überarbeitet werden?

Damit es fortgeschrieben werden kann, so Jan Dierk Stolle vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr.

2006 wurde das Dortmunder Gemeinschaftsbüro Junker und Kruse mit der Beurteilung der Verkaufsflächen beauftragt. Nun, 2016, fließt das Honorar an das Planungsbüro Stadt + Handel, ebenfalls aus Dortmund.

Das Leitbild soll erhalten bleiben, was übersetzt bedeutet, dass man weiterhin vorab prüfen möchte, was darf wo in welcher Größenordnung geplant werden und was nicht.

Der Einzelhandel soll sich ergänzen, was das Sortiment betrifft. Die Abgrenzung der Zentren soll auch weiterhin definiert werden. Schließlich soll, so Herr Stolle, das Nahversorgungskonzept die Zentren stärken und sichern.

Zunächst einmal erfolgt eine Verkaufsflächenermittlung mithilfe der bestehenden Datengrundlage. Weitere Prüfungen beziehen sich auf die

  • veränderte Rechtsprechung
  • veränderte Rahmenbedingungen
  • Aktualität

Einige Zahlen im Vergleich:

  • Verkaufsfläche in Osterholz 2006: 117.260 qm, 2016: 162.993 qm (+ 45.733 qm = +39 %)
  • Verkaufsfläche Weserpark 2006: 94.145 qm, 2016: 138.874 qm (+ 44.729 qm = + 47,5%)
  • Verkaufsfläche im Schweizer Viertel 2006: 5.860 qm, 2016: 6.815 qm (+ 955 qm = + 16%)

Die Anzahl der Betriebe hat sich zumindest auf einer vorgestellten Übersicht nicht verändert (20).

Um diese Informationen abzugleichen, werden die Mitarbeiter des Planungsbüros Stadt + Handel noch um Unterstützung bitten, denn es soll ein Erhebungsbogen über das Kundenverhalten ausgefüllt werden. die Planer interessieren sich für das Einzugsgebiet der Händler. Sind die Kunden aus Bremen oder aus dem Bremer Umland? Im letzteren Fall wäre die Erfassung der Postleitzahl erwünscht. Viele kennen diese Frage der Kassiererinnen aus manchen Elektromärkten, eine Maßnahme zur Kontrolle der Wirksamkeit der Werbung. Wie der Bogen aussehen soll, ist uns nicht bekannt.

Was also soll bei der geplanten Stadtteilzentrenbesichtigung erfragt werden?

  • Anzahl der Einzelhandelsbetriebe
  • Verkaufsfläche gesamt
  • Zentren ergänzende Funktionen
  • Magnetbetriebe

Die Begehung des Schweizer Viertels ist übrigens für den 24.11.2017 ab 9.00 Uhr geplant. Bis dahin könnten die Angaben in Eigenregie sicher überprüft bzw. ermittelt werden, nur für den Fall, dass Einladungen noch eingehen sollten.

Der Tenor von Herrn Stolle lautete, man wolle die Einzelhändler bei dem Prozess der Fortschreibung des kommunalen Zentren- und Nahversorgungskonzepts einbeziehen. Zu Recht stellten einige Einzelhändler fest, dass der geplante Zeitpunkt in der Vor- Vorweihnachtszeit doch sehr unglücklich gelegt ist. Von einer Mitnahme der Einzelhändler kann da wohl nicht gesprochen werden. Karsten Nowak, Vertreter der Handelskammer, nahm das Votum ernst. Im Einzelfall müssen die Angaben eben später ergänzt werden.

Wir, die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel, sind gespannt, ob man am Ende Wort hält, was die Ziele betrifft. Schließlich sollen die Stadtteilzentren abgegrenzt, gesichert und gestärkt werden!

Es informiert Sie Ihre IG Schweizer Viertel.

Posthume Ehrung des KAFU-Gründers Peter Wefing im Schweizer Viertel

Oktober 4th, 2017  / Author: Siegbert Meß

Gedenktafel Peter Wefing 21.09.2017

Angehörige des im vergangen Jahr verstorbenen KAFU-Gründers Franz Peter Wefing organisierten gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel eine posthume Ehrung des erfolgreichen Bremer Kaufmanns. Nach der posthumen Ehrung des Ehepaar Meyers am Ute-Meyer-Weg im vergangenen Jahr am REWE-Markt St.- Gotthard-Straße war nun der Vorplatz vor dem Walliser Einkaufszentrum Schauplatz der Ehrung. An diesem Tag passte einfach alles: Das Wetter, die zahlreichen geladenen Gäste und der Laudator. Die Rede vor den versammelten Gästen hielt der Präses der Handelskammer Bremen Herr Harald Emigholz:

Im Alter von 22 Jahren, hat Franz Peter Wefing die Zeichen der neuen Zeit erkannt und gründete Anfang der 1950er Jahre in Sebaldsbrück seinen ersten Discounter. In einem angemieteten Bunker in der Wilhelm-Wolters-Straße in Bremen-Sebaldsbrück, wurden mit Hilfe von Freunden Regale an die Wand genagelt und Kartons mit Waren hineingestellt. Mit seiner Vision, Lebensmittel und Drogerieartikel in großen Mengen einzukaufen und diese im Bunker preisgünstig an die Menschen zu verkaufen, wurde er zu einem sehr erfolgreichen Bremer Kaufmann. Da der Bunker langsam zu klein für das Warenangebot wurde, eröffnete Franz Peter Wefing Anfang der 1960er Jahre einen größeren Discounter an der Vahrer Straße. Zunächst firmierte sein Discounter unter dem Namen „K & F Discount“, später unter dem über Bremen hinaus bekannten Namen KAFU.

Kafu-LogoAm 09.09.1975 um 9.09 Uhr hat Franz-Peter Wefing seinen ersten KAFU-Supermarkt in Bremen- Osterholz am Standort des heutigen Walliser Einkaufzentrums eröffnet. Bis Mitte der 80er Jahre entstanden insgesamt 26 KAFU – Märkte in „Bremen und “umzu”. Der Hauptsitz sowie das Zentrallager in Bremen-Osterholz befanden sich in der „Kafu-Straße“(Eigennennung, weil die Stadt dem seinerzeitigen Weg keinen Namen gegeben hatte), der heutigen Julius-Faucher-Straße, die von der Hans-Bredow-Straße abzweigt. Das Unternehmen war im Laufe der Jahre bis auf ca. 2.000 Mitarbeiter gewachsen. 
IMG_4427Schon während seiner aktiven Zeit zeigte Franz Peter Wefing auch großes bürgerliches Engagement für Bremen und die Menschen, die hier leben. Eines seiner Leitmotive war:
„Ich bin in Bremen geboren, habe hier mein Geld verdient und will der Stadt etwas zurückgeben“. Franz- Peter Wefing war jahrzehntelang Mitglied des Bürgerparkvereins. Der Bürgerpark – Verein erhielt von ihm Geldzuwendungen und Sachspenden, z. B. das große Klettergerüst am Marcus- Brunnen ), Geräte für die Kinderspielplätze 1 und Bäume, die er im Bürgerpark pflanzen lies.
Am 11. Dezember 1998 gründete er die „Peter Wefing Stiftung“. Diese Stiftung, die u. a. Personen fördert, die infolge ihrer körperlichen und geistigen Beschaffenheit oder ihrer wirtschaftlichen Lage solcher Hilfe bedürfen.
Vor mehr als 15 Jahren wurde der „Peter Wefing Förderfond“ ins Leben gerufen. Dieser Fond kommt anteilig den Absolventen der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt der Hochschule Bremen,
durch den jährlich mit 10.000 Euro dotierten „Peter-Wefing- Förderpreis“ zugute. Die persönliche Übergabe des Preises lag Herrn Wefing immer sehr am Herzen.

IMG_4430Bei der Verwendung der Fondsgelder war Peter Wefing nicht nur die fachliche Exzellenzförderung, sondern auch die finanzielle Unterstützung von Personen wichtig, die einer einmaligen Beihilfe zur Sicherung des Studienerfolges bedürfen. Bei seiner persönlichen Anwesenheit hat die Hochschule Bremen ihn deshalb mit der Benennung des größten Hörsaals in „Peter-Wefing-Hörsaal“ geehrt, was ihn sichtlich erfreut hatte. In all den Jahren seines Einsatzes für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger seiner Stadt Bremen legte Peter Wefing Wert darauf, nicht im Rampenlicht zu stehen. Franz Peter Wefing hat durch seine Vorstellungen und sein Schaffen viel erreicht, für sich und andere.

Durch sein Wirken hat sich auch den Stadtteil Bremen-Osterholz verändert. Mit seinen KAFU-Märkten legte er auch den Grundstein für die Vesta Verwaltungsgesellschaft, die Betreibergesellschaft des heutigen Walliser Einkaufszentrums im Schweizer Viertel. In Dankbarkeit, Verehrung und zur Erinnerung an einen bedeutenden Bremer Kaufmann wurde daher am Donnerstag, 21. September 2017 die Bronzeplatte auf dem Grundstück seines ehemaligen KAFU-Marktes auf dem Vorplatz des Walliser Einkaufzentrums verlegt.

Der Weser Kurier – Ausgabe Südost – schrieb am 29. Mai 2017:

Mai 29th, 2017  / Author: Siegbert Meß

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Frühlingsfest 2017 im Schweizer Viertel: Schöner geht es kaum!”

Mai 22nd, 2017  / Author: Siegbert Meß

Die Sonne lachte über Osterholz, als die verschiedenen Aussteller auf der Freifläche um das Walliser Einkaufszentrum und auf dem Marktplatz ihre Stände aufbauten. Freiwillige Feuerwehr, Polizei, und Vertreter der DLRG brachten sich in Position, als Bremens Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling, mit lobenden  Worten für die Verantwortlichen das sechste Frühlingsfest seit 2012 eröffnete. Und damit diese Tradition auch fortgeführt werden kann, wurden die Gäste durch den Vorredner, Sprecher und Mitbegründer der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel, Siegert Meß, an die nötigen Voraussetzungen erinnert. Das bereits im Jahre 2009 von der Stadt Bremen in Auftrag gegebene kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept gibt vor, dass für den Erhalt des Stadtteilzentrums die Sicherung der frequenzerzeugenden Magnetbetriebe gewährleistet werden muss. Nur so kann der Erhalt und die Sicherung der kompakten städtebaulichen Struktur innerhalb der bestehenden Abgrenzungen auch in Zukunft realisiert werden.

Hier die schönsten Momente des Frühlingsfests in Bildern:

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Fachgespräche …

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… Prominenz und …

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… jede Menge Spaß!

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Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

Passend zum Frühlingsfest am 20. Mai 2017 steigen die Temperaturen!

Mai 15th, 2017  / Author: Siegbert Meß

Lange haben wir auf das Ende der kühlen Temperaturen gewartet. Nun ist es endlich  soweit: Die Wintermäntel und Jacken können nun gut im Schrank verstaut werden!

Passend dazu kündigen wir an dieser Stelle unser diesjähriges Frühlingsfest an:

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Lassen Sie sich überraschen. Wir sehen uns im Schweizer Viertel – Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

Über das Schicksalsjahr 2017 …

Januar 25th, 2017  / Author: Siegbert Meß

IMG_9662Es hat ein wenig gedauert, ehe der stolze Tannenbaum seinen Platz für den sonst gewohnten Anblick des Osterholzer Marktplatzes hergab. Fast hätte man den Eindruck gewinnen können, er wollte uns an die gute alte Zeit des Jahres 2016 noch möglichst lange erinnern. Doch die Zeit lässt sich nicht bremsen. Außerdem lief ja auch 2016 nicht wirklich alles nach Wunsch – sei es nun hier eine geplante Windradaufstellung in einem Biotop oder dort die britische Verabschiedung vom EU-Markt.

Mittlerweile beginnen sich – trotz frostiger Temperaturen – weltpolitisch die Dinge neu zu ordnen, die Verunsicherung ist groß. Die Amtseinführung des fünfundvierzigsten amerikanischen Präsidenten macht eher sprachlos. Man stelle sich eine Kanzler-Erklärung zum Jahresende 2017 mit ähnlichen Worten wie jenen am 20. Januar 20107 vor. Nein, das darf es nicht geben, ganz gleich, ob Angela Merkel oder Martin Schulz. Die wichtigsten Güter – Freiheit und Demokratie – müssen erhalten bleiben, denn die Welt ist eine Kugel – keine Scheibe! Mögen die Menschen ihre Verantwortung wahrnehmen und eines tun: 2017 zur Wahl gehen!

Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel.

2017: Das Gute weiter fördern – im Zeichen der Menschlichkeit

Dezember 30th, 2016  / Author: Siegbert Meß

Die Bilanzen des Jahres 2016 sind geschrieben. Egomanen bestimmen mit zweifelhaften bis manipulativen Programmen die Nachrichtenschlagzeilen der Weltpresse, Egozentrik lockt Wähler auf dem Erdball bei der Stimmabgabe, Überraschungen sind inbegriffen. Postfaktisch ist nicht ohne Grund das Wort des Jahres gekürt. Nein, das Klima des Jahres 2016 war nicht nur zu warm. Es wirkt zunehmend gereizt. Das, was eben noch als sicher galt, wankt ganz plötzlich – wer lügt gewinnt. Ändert sich auch unser Gefühl für Sicherheit? Unsere Kultur? Unser Leben?
Der Terror zog in unser Leben, die Angst bestimmt zumindest in Bayern das Denken … „CSU will Gerettete zurück nach Afrika bringen“ … oder … „wo Wurst drauf steht, soll Fleisch drin sein – Begriffe wie vegetarisches Schnitzel oder vegane Currywurst seien komplett irreführend, so Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU).“ Populismus, Ausgrenzung, Diskriminierung. Warum? Vegane Umsatzzahlen steigen zweistellig! Droht die vegane Gefahr? Für einige Landwirte sicherlich!
Reicht uns nicht schon das, was wir in diesen Zeiten von der AFD zur Kenntnis nehmen müssen? Fußballspieler werden aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert, Verurteilungen werden öffentlich ohne Beweis in den Medien platziert und die Sache mit der Schuldzuweisung, die Kanzlerin ist natürlich Schuld, muss nun wirklich nicht mehr kommentiert werden.
Ist unsere Welt nicht mehr die gleiche? Folgten und folgen wir nicht ganz anderen Bedürfnissen? Hat der Gedanke des guten Willens bei uns, so, wie die kritische Presse in der Türkei, ausgedient? Ehrenamt und Engagement – nein danke? Nein, dem ist nicht so!
Sind es nicht, trotz aller Sorgen, unsere gemeinsamen Ziele, die uns täglich antreiben? Der Trainer im Sportverein, der Elternsprecher, der in seiner Freizeit gegen Unterrichtsausfall kämpft, die Lehrkraft, die in ihrer Freizeit Asylbewerbern unterrichtet, die Nachbarin, die der Dame von Nebenan die Lebensmittel während einer Krankheit besorgt, all diese und unzählige Menschen mehr haben eines gemeinsam: Der Gedanke an das Gute treibt sie an! Es geht nicht darum, das Ego – den Trump, Erdogan oder Putin in den Mittelpunkt zu stellen. aus unserem Herzen heraus zu handeln, authentisch sein, nicht sich, sondern die Sache an sich in den Mittelpunkt stellen, damit die Zukunft unserer Kinder auch durch uns ein kleines Stück besser wird! Lassen sie uns weiterhin das Positive im Quartier, im Stadtteil, in unserer Stadt erkennen und helfen sie mit, Bremen auch durch ihre Mithilfe 2017 ein wenig zum Guten zu verändern! Übrigens: ehrenamtlich tätige Menschen leben im Durchschnitt 7 Jahre länger, Zitat Dr. Eckart von Hirschhausen.

Und zum Schuss: Ein frohes Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr 2017!

Dezember 22nd, 2016  / Author: Siegbert Meß

16 Weihnachtsbaum 28.11.2016 (1)Welch ein Jahr neigt sich da dem Ende entgegen! Intensivste Erfahrungen, die unser Leben prägten und prägen, liegen hinter uns. Höhen und Tiefen, Erfolgserlebnisse und Verluste – viele Persönlichkeiten gingen von uns. Und nie zuvor hätten wir gedacht, dass Weihnachtsmärkte zu Orten des Schreckens werden könnten. Unser Mitgefühl ist bei den Opfern.

Unsere Welt ist nicht mehr die gleiche – und dennoch dreht sich unsere Erde weiter – zum Glück! Bevor wir uns jedoch mit den großen Schatten, die die Ereignisse des nächsten Jahres vorauswerfen mögen, befassen, ist es nun an der Zeit, sich allmählich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

Möge jeder Tag des neuen Jahres ein Geschenk in sich tragen, mögen auch Ihre Wünsche in Erfüllung gehen! Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen vor allem gesunden Start in das neue Jahr 2017 – Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

… der schönste Weihnachtsbaum …

Dezember 12th, 2016  / Author: Siegbert Meß

Man muss sich ja noch steigern können! Ohne Zweifel freuen sich die Osterholzerinnen und Osterholzer über ihren Weihnachtsbaum. Dennoch macht es hin und wieder Sinn, über den Tellerrand hinauszuschauen. So gesehen gab es am Wochenende nicht nur ein außerordentliches Ergebnis an der Anzeigetafel des Berliner Olympiastadions zu bestaunen, nein, wir haben in der Nähe des Potsdamer Platzes auch dieses bunte Exemplar gefunden. Berlin ist eben immer noch eine Reise Wert – Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

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