Archive for Juni, 2015

Frühstückspause im Freien …

Donnerstag, Juni 18th, 2015

01 Abmessungen und Muster E-Station 17.06.2015 (9)

Auch für die guten Geister des Quartierservice ist es Zeit für eine Frühstückspause – im Freien, eine Szene aus dem Leben im Schweizer Viertel.

Runder Tisch im Schweizer Viertel …

Donnerstag, Juni 18th, 2015

Der Weser Kurier – Stadtteilkurier berichtet in Auszügen aus dem Protokoll des letzten Treffens unter der Überschrift  "Plattform Marktplatz Osterholz" vom 11.06.2015 im Ortsamt Osterholz. Ausführlich wird in der Ausgabe vom 18.Juli 2015 über die Möglichkeit der Baumscheibenbepflanzung, die Sommerfestplanung am 17. Juli 2015 auf dem Marktplatz, neue Cambio-Plätze an der Zermatter Straße, zukünftige Flaschencontainer an der Tessiner Straße und einer ursprünglich geplanten Graffiti-Reparatur berichtet. Für Letzteres, der Graffiti-Gestaltung am Ute-Meyer-Weg, existiert allerdings ein neuer Plan, auch das hätte man dem Protokoll entnehmen können, welches vom Verfasser dieser Zeilen selbst zu Papier gebracht wurde.

Am 13. Juli 2015 soll vor Ort über die Aufbringung eines neuen Graffiti entschieden werden, welches gebührend an die Namensgeber, dem Ehepaar Meyer, erinnern soll. Über die Abweichung bei der Berichterstattung wollen wir uns mit Blick auf mögliche Folgen lieber keine Gedanken machen.

Nicht unterschlagen sollte man auch die unterschiedliche Auffassung der Teilnehmer zum Thema Blumenverkaufswagen an der Einfahrt zur Tessiner Straße. Gerade aus Sicht der Kaufleute im Schweizer Viertel wird diese Grundsatzdiskussion verurteilt. Der Standort des Blumenverkaufswagens, der zudem bei der Osterholzer Bevölkerung beliebt ist, sollte schon allein aus Gründen der jahrelangen Duldung nicht in Frage gestellt werden!  Dem Protokoll nach hofft Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter um eine Prüfung des Verkaufsstandorts im Rahmen einer Shared-Space-Gesamtbetrachtung, sofern die Weichen denn auch irgendwann in der Deputation auf Shared Space gestellt werden sollten.

Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter lobte aber auch die Aufwertung des Quartiers durch die erstaunlich gut angenommenen Bänke mit Blumenbeet auf dem Woolworth-Vorplatz, warum nicht auch mal ein Lob. Frühstückspause im Freien, so der Titel des Bildes (siehe oben) zeigt eine Szene aus dem Leben im Schweizer Viertel. Demnächst an dieser Stelle sicher noch mehr vom “Runden Tisch” – Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

Raoky im Ziel –102 Prozent!

Montag, Juni 15th, 2015

Montag – 9:00 Uhr – Ende der Fahnenstange. Hat es für Raoky gereicht? Ja, es hat geklappt. 7.636,00 EURO kamen zusammen! Die Deutschland-Tour ab Ende August 2015 ist gesichert. Wir gratulieren!

Raoky – da geht noch was …

Dienstag, Juni 9th, 2015

imageDie letzten Tage der Kampagne sind angebrochen. Aktueller Stand: 69 %. Wer zurzeit Funkhaus Europa oder Deutschland Funk hört, kann sich über die vermehrte Präsenz von Raoky auch im Radio freuen. Hin und wieder werden die Songs der drei Musiker gespielt.

Für die letzte Woche gibt es nun auch noch ein Paar neue Perks: Ein Privatkonzert in einer Länge von 60 Minuten könnte für 303,00 € gebucht werden. Handgemachter Zimt oder madagassischer Pfeffer sind jeweils für 10,00 € zu haben.

Wie das Bremer Bandmitglied Marvin berichtete, haben die Bandmitglieder Dada und Dolly damit begonnen, Ihre Unterlagen für die Visum-Beantragung zusammenzustellen. Das hört sich nach Optimismus an. Wir drücken weiter die Daumen und beobachten. Mehr unter …  www.igg.me/at/raoky2015.

Noch 10 Tage für Raoky …

Freitag, Juni 5th, 2015

Es wird spannend: gelingt es den jungen, sympathischen Musikern aus Bremen und Madagaskar noch, in den letzten 10 verbleibenden Tagen die Grenze der geforderten 7.500,00 EURO zu überspringen? Crowdfunding folgt eigenen Gesetzten. Für einen erfolgreichen Abschluss bedarf es noch einiger Bestellungen. Weiter gebucht werden kann unter: www.igg.me/at/raoky2015. Wir drücken Raoky für ein Wiedersehen die Daumen!

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Raoky 2012 im Horner Gymnasium

Worte zum Juni …

Dienstag, Juni 2nd, 2015

clip_image001[9]Es gibt ein Wort, das mich in der vergangenen Woche beeindruckt hat: Feedback-Kultur! Die Direktorin eines Bremer Gymnasiums vermittelte mit kurzen Worten, wie sinnvoll es ist, Schülerinnen und Schüler darauf hinzuweisen, wo sie sich verbessern können, wenn sie hier und da noch ein wenig üben würden.

Kinder sind unsere Zukunft, sie zu leiten ist unsere wichtigste Aufgabe. Kinder sind sensibel, verfügen über ein feines Empfinden und wenn es die Hormone wollen, hören sie das Gras wachsen. Doch das ändert nichts an der Aufgabe, ihnen eine Zukunft mit Perspektive zu bieten, sie nicht einzuschränken, zu verurteilen.

Zur Mitte des Jahres ist es Zeit für eine kleine Zwischenbilanz. Die Zukunft hat große Herausforderungen für künftige Generationen im Gepäck. Räumen wir den Kindern den notwendigen Raum für ihre Entwicklungen und Entscheidungen ein, damit sie zu den Architekten ihres Lebens werden können oder erwarten wir bewusst oder unbewusst jenen Gehorsam, der seit Generationen Köpfe füllt und Erwachsene, sicher nicht mit Absicht, sondern im Glauben, ihre Verantwortung auf diesem Wege zu erfüllen, zu Geiselnehmern von Kinderseelen macht? Lassen wir ihnen den nötigen Spielraum für Erfahrungen oder kontrollieren wir Schritt für Schritt, stehen wir neben dem Telefon, wenn Kinder telefonieren?

Wenn wir uns für unsere Kinder eine bessere Zukunft wünschen, in der Regenwaldabholzung verboten, der Finanzminister zur Gleichverteilungsminister, Ozonlöcher schließen, Luft und Meere rein werden, bedarf es einer Generation, die bereit ist, neue Wege zu gehen – konsequent. Es liegt also in unserer Hand, wann eine Generation heranwächst, die mit der Zukunft weit mehr als nur Hoffnung verbindet. Geben wir ihnen ENDLICH eine Chance!