Archive for Mai, 2014

Beiratssitzung am 22.05.2014 ab 19:00 Uhr in den heiligen Hallen des Ortsamtes Osterholz: Fragestunde zur Bauausführung des Marktplatzes …

Dienstag, Mai 20th, 2014

Die Tagesordnung für die Beiratssitzung am 22.05.2014 ist längst festgeschrieben. Unter TOP 3 wird über eine mögliche Verlagerung der Bushaltestelle der Linie 37 Kuhkamp sowie über die Optimierung der Anschlüsse an die Endhaltestelle Sebaldsbrück, was den Verkehr der Linien 21/29/37 betrifft, diskutiert. Die Herren Berger – Consult Team Bremen (CTB), Nussbaum – BSAG und Hamburger vom Senator für Umwelt stehen auf der Einladungsliste.

Gleich danach folgt eine Fragestunde zur Bauausführung des Marktplatzes Osterholz. Frau Pieper bzw. eine mögliche Vertreterin vom Amt für Straßen und Verkehr und Herr Kluge vom Großmarkt Bremen beantworten Fragen zur Aufstellung der Marktstände, zur Anzahl der Elektro- und Wasseranschlüsse sowie über die Reinigung des Platzes.

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Viel Bewegung um den neuen Marktplatz im Schweizer Viertel – 20.März 2014 um 15:25 Uhr

Vielleicht stellen Frau Jungbluth, Amt für Soziale Dienste und Herr Brodbeck, Spiellandschaft Bremen ihre neue Spielleitplanung im Stadtteil Osterholz vor – so sieht es unter anderem die Tagesordnung vor.

Planungskonferenz: Bald geht es los mit der Pavillon-Sanierung–Gewerbegebietsförderung–Shared Space–Baulücken und mehr …

Donnerstag, Mai 15th, 2014

Mit Spannung wurden die Ergebnisse der Planungskonferenz im Ausschuss Arbeit, Gesundheit und Wirtschaft auf der Sitzung am 14. Mai 2014 zu Osterholz erwartet. Zunächst stand Herr Haacke vom Senator für Wirtschaft im Mittelpunkt des Interesses. Ihm galten die gesammelten Fragen zur Planungskonferenz. Und Herr Haacke ging auf alle Fragen ein.

Der Pavillon am Marktplatz wird schon bald für 110.000,00 €, 50 % zahlt die EU, saniert. Für ein mögliches Gebäude ähnlich dem Entwurf des Schweizer Foyers hat das Wirtschaftsressort kein Geld übrig. Herr Haacke sieht die Zuständigkeit ausschließlich im privaten Bereich.Die Stadt Bremen könnte sich als Mieter bewerben. Förderungen wird es jedoch nicht geben. Einzelanträge für separate Maßnahmen werden jedoch auf ihren Inhalt geprüft, sofern sie eine fünf-stellige Summe nicht überschreiten.

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Das Schweizer Viertel – früher … und heute – Teil 5: Der Pavillon am Marktplatz

Fördergelder wird es zukünftig auch nicht für den Verein Aktiv für Osterholz geben. Vonseiten des Vereins wurde zuvor auf notwendige Fördermaßnahmen für die WIN-Gebiete in Osterholz und Blockdiek hingewiesen. Der Verein sieht sich in der Pflicht, in diesen Bereichen notwendige Stadtteilmarketing-Interessen zu übernehmen.

Man kann zudem nach Auslaufen der Förderprojekte sicher davon ausgehen, dass sich die stadtteilbezogene Marketing-Förderung zukünftig wohl nur noch auf die Bezirke Gröpelingen und Überseestadt beziehen wird, so eine Einschätzung von Herrn Haacke. Ein Verteilerschlüssel, so eine weitere Frage, existiert nicht.

Bremen plant kein weiteres Gewerbegebiet innerhalb der Bremer Stadtgrenzen. Im Zusammenhang mit zwei geplanten Autobahnabfahrten an der A1 und A27 soll jedoch im Bereich Achim ein Gewerbegebiet entstehen. Herr Schlüter wusste indes inhaltlich zu ergänzen, dass es eine Vereinbarung gibt, die vorsieht, dass zunächst das Gewerbegebiet Hemelingen gefördert werden soll, dann jenes in Achim. Es soll auch eine Einigung über die Splittung der Einnahmen vereinbart worden sein.

Neues gab es auch zur Entwicklung des Möbel-Projekts Krieger. Geplant ist eine Realisierung für das Jahr 2016, dann gemeinsam mit einem Projekt in Hannover. Das hohe Werbebudget soll auf beide Standorte in Norddeutschland aufmerksam machen – so die Planung, die vom Ausgang der Verhandlungen mit der Stadt Hannover abhängig ist. Die Baugenehmigung wurde erneut verlängert. Immerhin ist die Schaffung von 300 Arbeitsplätzen geplant.

Fragen zum Projekt Shared Space sollten, so Herr Haacke, natürlich an das Bauressort weitergeleitet werden. Das Wirtschafts-Ressort wird sich jedoch nicht komplett aus dem Projekt fernhalten, das ist doch schon mal etwas.

Herr Schumann, Vertreter der GEWOBA, stufte die Ansiedlung einer Dialyse-Zweigpraxis im OTe-Zentrum mittlerweile aufgrund aktueller Gespräche höher als zuvor ein.

Das Unternehmen teilt in der hauseigenen Zeitung mit, dass man sich der Schließung von Baulücken in Bremen angenommen habe. 2018 könnten davon auch Projekte in der Baseler, Luzerner und Züricher Straße betroffen sein.

Die Sorgen-Diskussion bezog sich schließlich auf die Insolvenz vom Café Blocksberg und dem Waschsalon. Nun kämpft auch das Mütterzentrum Blockdiek um die Zukunft. Es wird, so Herr Haase, ein neuer Vorstand gesucht. Eine Lösung konnte jedoch an diesem Abend nicht präsentiert werden.

Der Ausschuss Arbeit, Gesundheit und Wirtschaft tagt am 14. Mai 2014 ab 17:00 Uhr im Ortsamt

Mittwoch, Mai 14th, 2014

Um interessante Themen geht es am 14. Mai 2014 einmal mehr Im Sitzungssaal des Osterholzer Ortsamtes. Der Fachausschuss hat zur Planungskonferenz „Wirtschaft“ Herrn Haacke, Senator für Wirtschaft, eingeladen. Nach der Dialyse-Zweigpraxis im OTe-Zentrum in Tenever.wird nachgefragt. Könnten geplante Gebäude im Stadtteil Baulücken füllen?

Um dieses und mehr wird in der Osterholzer Heerstr. 100 bereits ab 17:00 Uhr diskutiert. Wir warten gespannt auf die Ergebnisse – Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!