Archive for März, 2014

Das Schweizer Viertel – früher … und heute –Teil 3

Donnerstag, März 27th, 2014

Heute haben wir einen ganz besonderen Blick ins Archiv geworfen. Die folgenden 3 Bilder dokumentieren den Stand 2006, gefolgt von der gewünschten Computer-Perspektive und dann das heutige Ergebnis. Das Schweizer Viertel am …

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… 19.06.2006,

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… in der Simulation …

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und heute.

Das Schweizer Viertel – früher … und heute –Teil 2

Montag, März 24th, 2014

In Verbindung mit der Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 wurde lange Zeit über eine Stadtteil trennende Wirkung diskutiert. Nur dem hartnäckigen Einsatz von IG und den Kaufleuten des Walliser Einkaufszentrums ist es zu verdanken, dass ein lichtsignalisierter Fußgängerüberweg im Bereich der Stankt-Gotthard–Straße in die Planung aufgenommen wurde. Diese Planungserweiterung, die den Bürgerinnen und Bürgern im Quartier zu Gute kommt, wurde im Planfeststellungsbeschluss verankert.

03 15.04.2005 014

vorher …

03 15.04.2005 014 am 20.03.2014 (4)

… nachher.

Das Schweizer Viertel – früher … und heute

Freitag, März 21st, 2014

Anlässlich der Ausstellung … ein neues Stadtteilzentrum für Osterholz – im Schweizer Viertel, Eröffnung am 07.04.2014 in der Sparkasse Sankt-Gotthard-Straße 1, haben wir in unser Archiv geschaut. In der Serie früher … und heute vergleichen wir Bilder aus dem Quartier von einst mit denen von heute – aus dem gleichen Blickwinkel. Heute:

03 15.04.2005 003

Woolworth-Vorplatz und Wendeschleife am 15.04.2005 …

03 15.04.2005 003 am 20.03.2014

Woolworth-Vorplatz und Marktplatz am 20.03.2014

Ausstellung: Ein neues Stadtteilzentrum für das Schweizer Viertel

Mittwoch, März 19th, 2014

Es hat eine Weile gedauert, ehe alles so kam, wie es nun gekommen ist – das neue Stadtbild des Stadtteilzentrums Schweizer Viertel in Osterholz. Einst standen Gedanken im Mittelpunkt, was man zur Aufwertung des Quartiers unternehmen kann. Die Verlängerung der grünen Straßenbahnlinie 1 brachte Bewegung in die Planung. In Zeiten, in denen die Mitsprache der Bürger gewünscht wird, dauerte es nicht lange, ehe sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in einer Bürgerversammlung formierten und ihren Teil zur Gründung der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel beitrugen.

Den Bürgerinnen und Bürgern, dem Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter, dem Beiratssprecher Wolfgang Haase und den Mitgliedern des Beirats Osterholz, dem Quartiermanager Aykut Tasan, der Verwaltung, der BSAG sowie der CTB, der Nachbarschaft Bultenweg, dem Direktor der GSO, Franz Jentschke, den Teilnehmern der Lenkungsgruppe, den an den Wettbewerben teilnehmenden Architekten und Studenten, den Vertretern des Großmarktes Bremen und ihren Marktanbietern als auch den ortsansässigen Kaufleuten im Quartier sowie der Interessenbündelung durch die bereits erwähnte Interessengemeinschaft Schweizer Viertel haben wir es zu verdanken, das sich das Gesicht im Quartier nun so deutlich verbessert hat.

Unter der Leitung von Quartiermanager Aykut Tasan wurde eine Ausstellung vorbereitet, die an die Entwicklung erinnern soll. In der Zeit  vom 07.04.2014 bis zum 30.05.2014 ist in den Räumen der Sparkasse Bremen, St-Gotthard-Straße 1 die Ausstellung unter dem Motto

                        – Ein neues Stadtteilzentrum für Osterholz – im Schweizer Viertel -

zu besichtigen. Nach einer Begrüßung durch Beiratssprecher Wolfgang Haase und Quartiermanager Aykut Tasan wird der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, sicher die anerkennenden Worte finden, die dieser Entwicklung das nötige Gewicht geben. Die Ausstellung wird eröffnet, nachdem Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter mit seinen Worten das Rahmenprogramm abschließt.

Notieren auch Sie sich diesen Termin, nutzen Sie die Gelegenheit, um einen Blick auf die Entwicklung im Quartier zu werfen!

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Frühlingsfest 2014 – am 12. April 2014

Donnerstag, März 13th, 2014

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel hat zurzeit alle Hände voll zu tun, um das Frühlingsfest 2014 vorzubereiten. Am 12. April 2014 ist es dann wieder soweit. Auf dem Vorplatz des Walliser Einkaufszentrum wird gefeiert:

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Quartiermanager Aykut Tasan nimmt dieses Ereignis zum Anlass, um im Fahrwasser der Veranstaltung den Angebotsrahmen auch auf einer Teilfläche des Marktplatzes auszuweiten.

Für Unterhaltung ist gesorgt. Darüberhinaus bietet das Zweirad-Center H.-P. Jakst zum dreißigjährigen Bestehen von Freitag bis Sonntag ein Riesenangebot auf zwei Rädern:

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Die Suche nach den Wurzeln am Beispiel Lebensborn …

Montag, März 3rd, 2014

imageWir informieren, damit die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gehört, sich das Umfeld nach deren Wünschen im Quartier verbessert, damit mitgestaltet werden kann. Informiert wird der Mensch, ein Wesen, das sein eigenes Schicksal trägt, seinen eigenen Gesetzen folgt, oft Fragen nach dem Warum aufwirft. Studien über Schicksale können selten unter vergleichbaren Voraussetzungen erfolgen. Um so interessanter ist es, wenn man den Geheimnissen dann doch einmal exemplarisch näher kommen kann. Wir erlauben uns daher aus aktuellem Anlass einen Blick hinaus über den gewohnten Tellerrand:

Im September 2012 erschien ein exemplarisches Werk im Piper-Verlag. Unter dem Titel “Lebenslang Lebensborn” recherchierte die Berliner Autorin Dorothee Schmitz-Köster über einen Zeitraum von 17 Jahren über das Schicksal von Menschen, deren Anfang in den einstigen Lebensborn-Anstalten der SS und damit auf den Spuren einer absurden Rassenideologie seinen Anfang nahm. Sie hat 130 Frauen und Männer kennengelernt, die in einem solchen Heim auf die Welt gekommen sind oder dort betreut wurden. Bei den Gesprächen gaben sie Auskunft über das, was es bedeutet, wenn man als Kind in der Hand einer Organisation wie der SS aufwuchs. Lebenslange Konflikte mit der Mutter, Geheimniskrämerei oder ein Gefühl der Heimat- und Bodenlosigkeit sind nur drei Beispiele von Folgen, die uns zeigen, dass der Mensch einem Plan folgen muss, und sei es die Suche nach den eigenen Wurzeln.

Begleitet wurde das Projekt vom Fotografen Tristan Vankann. Bei jeder Porträtsitzung, so erklärte der in Bremen lebende Fotograf, öffnete sich ihm eine Lebensgeschichte, deren Wucht er erst einmal verarbeiten musste.

Am Donnerstag dem 6. März 2014 um 17.00 Uhr finden der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber sowie die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft (Am Markt 20) die richtigen Worte zu einer beeindruckenden Fotoausstellung, die noch bis zum 4. April 2014 zu sehen sein wird.

Wir empfehlen einen Blick auf diese Fotoausstellung.