Archive for Januar, 2012

3. Workshop – eine Zwischenbilanz: Wir unterstützen ein Wettbewerbs- / Gutachterverfahren

Dienstag, Januar 24th, 2012

Nach einleitenden Worten von Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing fasste Professor Kunibert Wachten in einem ersten Fazit die Ergebnisse der ersten Workshops zusammen. Lebhaft diskutiert wurde anschließend in der großen Runde. Dabei wurden die erarbeiteten Eckpunkt-Formulierungen für ein angestrebtes Wettbewerbs- / Gutachterverfahren kritisch unter die Lupe genommen. Es wurden Vorschläge über Details unterbreitet, wobei eigentlich der Blick auf das große Ganze zu richten war. Darüber hinaus wurde auch eine mögliche umfangreiche Fragebogen-Aktion zur Erfassung der Wünsche der Osterholzer Bürgerinnen und Bürgern erörtert.

Die Forderung nach einem Kümmerer, in welcher Form auch immer, wurde erhoben. Ihm sollten Befugnisse und Aufgaben zufließen, die ähnlich bei einer Werbegemeinschaft, Einfluss auf die gewerbliche Gestaltung und Ansiedlung erlauben.

Intensiv wurde das Thema Sicherheit auf der Walliser Straße mit Anbindung an die Gesamtschule Ost diskutiert. Hier konnte mitgenommen werden, dass in nächster Zeit nach Lösungen in separaten Gesprächen gesucht wird!

Der angestrebte Wettbewerb, an dem 3 noch zu bestimmende Teams (bestehend aus Stadt-, Freiraum- und Verkehrsplaner) teilnehmen sollen, wird, so die Vorgabe, Ergebnisse innerhalb von 3 Monaten liefern. In Zwischenkolloquien können unter Einbeziehung der Öffentlichkeit auch während des Verfahrens Einblicke gewonnen und Korrekturen einfließen.

Dazu unsere am Schluss verlesene Erklärung:

1) Wir unterstützen die Beauftragung eines Wettbewerbs in Form einer Gesamtschau.

2) Wir unterstützen den Wunsch zur Steigerung der Attraktivität des Quartiers, des Platzes als Ort  des kulturellen Austausches inklusive Veranstaltungen, des Austausches von Generationen.

3) Die Einbeziehung der Privaten (Flächen) – Hier gilt es, Anreize zu schaffen, sowohl im Zentrum als in Randlagen. Darum unterstützen wir den Wunsch, die Versorgungsqualität (Ärzte) und Verbesserung des Handels (zusätzliche Anreize durch Bio-Segment etc.) zu schaffen.

4) Die Tore zum Platz wie die Walliser Straße und die Anbindung an die GSO, sind sicher zu gestalten.

5) Shared Space auf der St.-Gotthard-Straße – Gleichberechtigung für alle Verkehre – barrierefrei -  soll als Zeichen für die Steigerung der Lebensqualität im Quartier stehen. Die 3 zu benennenden Wettbewerbs-Teams mögen sich Gedanken zu Gestaltung, Licht, Sicherheit, eines Baukörpers und dessen Höhe und mehr machen.

Lassen Sie uns den Geist des Schweizer Viertels beschwören – geben wir ihm einen Platz für Osterholz – und mehr Lebensqualität im Quartier!

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Das Tor zu Bremens erster Shared-Space-Zone? (Graphik arvico)

3. Workshop am Montag, 23.01.2012, 16:00–20:00 Uhr im Haus am Park – wir bitten um Ihre Unterstützung

Dienstag, Januar 17th, 2012

Die Planung zur Gestaltung des Quartiers geht in die nächste Runde. Nun geht es darum, die Erkenntnisse der bisherigen Workshops auszuwerten und so zu formulieren, dass sie als Grundlage eines Gutachterverfahrens taugen. Es geht nicht um ein enges Korsett, sondern um einen Gestaltungsrahmen mit möglichst großem Bevölkerungszuspruch und hoher Wahrscheinlichkeit im Hinblick auf eine Realisierung. Fragen der Finanzierung stellen sich nach einer erhofften Zustimmung durch die Deputation.

Die Kaufleute und Grundstücksbesitzer im Schweizer Viertel hoffen auf eine zukunftsweisende Planung mit für sie attraktiven Anreizen zur Beteiligung. Eine Share-Space-Zone soll wegweisend ein entspanntes Einkaufen im Umfeld der jetzigen Wendeschleife garantieren. Die Sicherheit und Zentralität auf dem Marktplatz muss gewährleistet sein. Polizei, Beirat und Ortsamt auf die Wendeschleife, das wären positive Zeichen für die Osterholzer Bevölkerung. Zudem muss dafür gesorgt werden, dass das Zentrum von allen Seiten problemlos angefahren werden kann. Die Walliser Straße ist im Bereich der GSO zwar schon als Tempo-30-Zone ausgewiesen – wenn auch nur aus Richtung der Graubündener Straße. Doch die verkehrsberuhigenden Nasen sorgen durch Wetteifern des jeweils entgegenkommenden Verkehrs täglich dafür, dass die Geschwindigkeit, vor allem vor der Gesamtschule, mehr als Tempo 30 km/h beträgt. Hier sollte die vorhandene Beschilderung unverzüglich ergänzt und Nasen auf jeweils einer Seite entfernt werden, abgesehen von einer generellen Sanierung von Fahrbahn und Fußweg! Außerdem ist ein Ausgleich zu schaffen für die Folgen der neuen BSAG-Verbindungen. Durch die Verlängerung der Linie 1 ist eine Verringerung der Kunden im Quartier zu erwarten. Gestrichene und nicht ersetzte Bus-Linien werden sich ebenfalls auf die Kaufkraft auswirken. Gleiches gilt, wenn der stündliche Linien-Takt zukünftig um bis zu 50% reduziert wird. Kaufmännische Anreize werden so nicht geschaffen. Wir empfehlen die Prüfung des Verkehrsvertrages und fordern einen Bürgerbus!

Nehmen auch Sie teil an der Planung der Osterholzer Zukunft! Ein Aufruf der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel.

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Belebter Markt, schattenspendende Bäume, neue Haltestelle der Linie 1, im Hintergrund Pavillon und Shared Space – die Zukunft im Schweizer Viertel? (Graphik arvico)

2011 – das fanden wir gut – das war nicht so toll … auch wir haben eine Meinung

Mittwoch, Januar 11th, 2012

Zum 20.01.2012 nähert sich der erste Jahrestag der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel. Wir blicken daher rückwirkend zum Jahreswechsel in die örtliche Presse-Berichterstattung und stellen uns die Frage, was fanden wir gut? Wo vertreten wir welche Meinung? Hier unsere Anmerkungen und Kommentare:

Herr Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter, Beiratssprecher, Herr Wolfgang Haase und Quartiermanager, Herr Aykut Tasan haben laut Presseberichterstattung vom 28.12.2011, 05.01.2012 und 08.01.2012 eine Meinung zum Schweizer Viertel. Schon allein das erfreut uns. Für Aufmerksamkeit im Quartier ist also gesorgt – dafür ein Plus!

In diesen Berichten zum Jahreswechsel vom Weser-Kurier Stadtteil Ost, Weser-Report-Ost und Bremer-Anzeiger-Ost fehlt unserer Ansicht nach allerdings der Hinweis, dass ohne die Bürgerinteressen-Bündelung der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel und deren Workshops niemals der aktuelle Fortschritt zur Stadtteil-Entwicklungsplanung erreicht worden wäre. Warum haben denn unsere IG-Workshops stattgefunden? Weil laut Koalitionsvereinbarung ein Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger an der Planung öffentlicher Räume ausdrücklich erwünscht ist. Leider haben Vertreter aus Politik und Verwaltung an den zahlreichen Workshops zu den Themen Shared Space an der Wendeschleife und der Walliser Straße nicht teilgenommen. Wir haben sie mehrfach eingeladen. Das verstehen die Bürgerinnen und Bürger nicht, deshalb zeigt unser Daumen an dieser Stelle nach unten!

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die unterstützende Öffentlichkeitsarbeit bei den Zeitungsredaktionen vom Weser-Kurier-Stadtteil-Ost, Weser-Report-Ost und Bremer-Anzeiger-Ost. Sie haben aus unserer Sicht ihre Arbeit sehr gut gemacht. Manche Interviews zum Standort Schweizer Viertel gelten in unseren Augen gar als Meisterleistung der Fragesteller – ein Daumen hoch und vielen Dank!

Zum Ende 2011 hat die Stadt Bremen zur Teilnahme einer Workshop-Reihe aufgerufen. Mit Herrn Professor Kunibert Wachten und seinem Mitarbeiter-Team haben Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing und sein Mitarbeiterstab eine gute Wahl getroffen – Daumen hoch!

Die Idee des Masterplans für das Quartier ist mittlerweile in aller Munde. Das ist schön. Es ist vielleicht auch nicht wirklich wichtig, von wem die Idee stammt. Hauptsache dem Stadtteil wird gedient, also weiter so!

Dass der Umgang mit der Presse nicht immer einfach ist und manchmal auch zu Missverständnissen oder falschen Eindrücken führen kann, zeigen die folgenden Beispiele:

Auf den Hinweis der Fragestellerin, in diesem Fall Anette Kemp, „vielen Menschen dauert die Diskussion um das Schweizer Viertel zu lange …“ nahmen wir mit Erstaunen im Weser-Report-Interview vom 28.12.2011 mit Herrn Schlüter zur Kenntnis, dass die Osterholzer Bürgerinnen und Bürger die Geduld nicht verlieren dürfen. Das kann auch falsch verstanden werden. Wir meinen, Geduld war gestern, heute muss etwas passieren, auf der Wendeschleife und in der Walliser Straße!

Noch konkreter wird es bei der Frage, ob denn die Wendeschleife das Zentrum für Osterholz sein kann. In der Antwort erfahren wir im gleichen Interview, dass wir akzeptieren müssen, dass Osterholz viele kleine Zentren hat. „Das kulturelle ist im Haus im Park, das wirtschaftliche am Weserpark. Wir haben mehrere Bildungszentren – eines an der GSO – und ein kleines politisches Zentrum im Ortsamt“, erfahren wir vom Ortsamtsleiter. Dieser Hinweis auf verschiedene kleine Osterholzer Standorte erweckt zunächst den Eindruck, die Wendeschleife taugt also nicht als Zentrum! So hat er das aber sicher nicht gemeint! Wir haben in IG-Workshops und Bürgergesprächen unzählige Male zur Kenntnis genommen, dass den Osterholzern ein Zentrum fehlt! Und doch mahnt uns der Ortsamtsleiter, müssen wir aufpassen, dass wir den Bürgern nicht vorschreiben, wo der Mittelpunkt sein soll. Nanu? Bei näherer Betrachtung wirkt die Aussage doch missverständlich. Die Umgestaltung der Wendeschleife mit einem Zentrum für bürgernahe Beiratspolitik, mit Ortsamt, Polizei und sozialen Anlaufstellen trägt doch die Möglichkeit in sich, das Zentrums-Defizit auszugleichen! Wir wissen aber, dass der Ortsamtsleiter davon Kenntnis hat und für ein Zentrum mit Markt und Veranstaltungsmöglichkeiten stimmt. Bliebe alles beim Alten, wäre es so, als würden wir einen Kreis ohne Mittelpunkt zeichnen. Da fehlt doch was!

Und wo wir gerade dabei sind, greifen wir uns auch noch ein Beispiel aus dem Interview beim Bremer-Anzeiger vom 08.01.2012. Hier hofft Herr Schlüter auf ein schrittweises Voranbringen des Schweizer Viertels. Das hört sich erst einmal gut an. Doch was folgte dann? In der Verantwortung sieht er dabei vor allem die Geschäftsleute und Grundstücksbesitzer im Quartier. „Die Eigentümer sind gefordert, mit sauberen und schönen Außenanlagen und Gebäuden für eine höhere Aufenthaltsqualität zu sorgen“, lautet seine Forderung. So steht es zumindest in der Zeitung. „Hallo – geht´s noch?“ Besen, Farbe und Pinsel, fertig? Es wäre schön, wenn die Welt so einfach wäre! Nein, auch Ulrich Schlüter ist ein Befürworter der Wendeschleifen-Workshops. Auch er hofft auf eine gemeinsam abgestimmte Aktion zwischen Politik, Verwaltung und Geschäftsleuten vor Ort für eine attraktive Gestaltung der Wendeschleife und eine Aufwertung des Quartiers. Das unterstellen wir jetzt einfach!

Uns haben aber auch andere Aussagen angesprochen. Beiratssprecher Wolfgang Haase fordert im Weser-Kurier-Interview vom 05.01.2012 zum Beispiel den Ausbau von Betreuungsplätzen der Kinder unter 3 Jahren, das Errichten eines Stadtteilzentrums mit interessanter Infrastruktur auf der Wendeschleife und einen belebten Wochenmarkt. Er setzt sich für den Erhalt der Ideen der Menschen vor Ort ein, die sich an den IG-Workshops vor Ort beteiligt haben. Gleiches gilt für den studentischen Wendeschleifen-Wettbewerb. Der Beiratssprecher befürwortet Shared Space in der St.-Gotthard-Straße und eine Gefahrenentschärfung in der Walliser Straße. Wir stimmen mit allen Punkten überein. Hierfür gibt es ein lautes „Bravo!“

Was noch? Entschlossen kämpft Quartiermanager Aykut Tasan weiter für das Kinder- und Jugendhaus Hahnenkamp. Er wünscht sich einen Bewohnertreffpunkt, ein Platz für Kinder und Jugendliche und Raum für soziale Einrichtungen im Zentrum des Quartiers. Das finden wir gut – Daumen hoch!

Shared Space und barrierefreier Marktplatz? Agnes Alpers kämpft gleich für eine barrierefreie Stadt. Stolpersteine nennt sie ihr Programm, bei dem sie die Aufmerksamkeit auf die Hürden des Alltags richtet, die uns ein problemloses Bewegen oft nicht ermöglicht. Das brauchen wir auch in Osterholz!

Ebenso entschlossen kämpft Beirat Ralf Dillmann gegen gefährliche Verkehrszonen am Lachmundsdamm und gegen die Kürzungspläne der BSAG. Buslinien werden nach Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 gestrichen, notwendige Verbindungen fehlen (Achse Bultenweg – Krankenhaus) und dann stehen nach neuem Frühjahrsfahrplan auch noch Fahrten-Kürzungen pro Stunde bis zu 50% auf dem Zettel! Hier stehen wohl demnächst die Prüfung des Verkehrsvertrages an und dann eine Einladung an einen der BSAG-Verantwortlichen – wir unterstützen die Forderung nach mehr Mobilität durch öffentliche Verkehrsmittel!

Eine enorme Bereicherung im Quartier war die Einführung der Bürgergespräche „mitten im Quartier!“ Diese Veranstaltungsreihe lebte einerseits von den vielen politischen Akteuren aller Parteien und den vielen Bürgerinnen und Bürgern. Erst durch das Zusammentreffen entstand diese wunderbare Symbiose, wodurch unter den Fingern brennende Fragen zu erkenntnisreichen und helfenden Empfehlungen und Ideen führten. Die Spanne ist weit. Neben Diskussionen über Wendeschleife, Markt, Shared Space, Gefahrenbeseitigung auf der Walliser Straße und Workshop-Ergebnissen hakten wir unter anderem auf Empfehlung der Politikerinnen und Politiker bei der Schrottimmobilie Davoser nach, brachten eine Petition zur Absenkung des Hochgleisbettes mit Fingerzeig auf die UN-Konventionen auf den Weg, forderten eine Gefahrenentschärfung auf der St.-Gotthard-Straße Höhe Walliser Einkaufszentrum und eine Verkehrsgeschwindigkeitsmessanlage an gleicher Straße. Die Idee für den Namensvorschlag der Johann-Sengstake-Halle für die neue OT-Halle wurde geboren und von Herrn Hohn als Antrag eingebracht. Genaue Recherchen in Sachen Nahverkehrsunterstützung wurden zugesagt, Gesundheits- und Hygienethemen diskutiert und manchmal dachte auch jemand über Grenzwerte von Kamin-Emissionen zur Winterzeit nach. Die Einrichtung eines Baum-Katasters auf der Wendeschleife muss nach der Abholzung von Baum Nr. 20 noch eingerichtet werden, und wenn die Angaben vonseiten der Interessengemeinschaft notiert werden und schließlich wurde in der Runde der „Bürgergespräche“ auch die Idee von den Weihnachtsbäumen im Schweizer Viertel geboren – mit Unterstützung der Nachbarschaft Bultenweg, allen voran Erika Habekost. Die Liste ist bei weitem nicht vollständig!

Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich allen Teilnehmern, insbesondere aber auch unseren Ehrengästen, angefangen bei Präsident der Bremer Bürgerschaft Christian Weber – SPD, Beiratssprecher Wolfgang Haase – SPD, Bürgerschaftsabgeordneter Clas Rohmeyer – CDU, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Susanne Kröhl, Bundestagsabgeordnete Agnes Alpers – Die Linke, Beirat Günter Hohn – CDU, Beirat Ralf Dillmann – Bündnis 90/Die Grünen, Bundestagsabgeordneter Carsten Sieling – SPD, Bürgerschaftsabgeordneter – Cindi Tuncel – Die Linke, Bundestagsabgeordneter Torsten Staffeldt – FDP, Bürgerschaftsabgeordnete Zahra Mohammadzadeh – Bündnis 90 / Die Grünen und Beirat Horst Massmann – SPD – weiter so!

Die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesundes erfolgreiches Jahr 2012!

Montag, Januar 2nd, 2012

Auch in diesem Jahr werden wir uns für das Schweizer Viertel engagieren. Ganz oben auf der Liste stehen die Punkte:

- Grünmarkt auf die Wendeschleife
- zukunftsorientierte attraktive Gestaltung der Wendeschleife
- Shared Space im Schweizer Viertel!

Erster Höhepunkt im neuen Jahr ist der 3. Workshop der Stadt Bremen zum Thema Wendeschleife. Am 23. Januar 2012 sind die Bürgerinnen und Bürger des Schweizer Viertels um 16:00 Uhr im Haus am Park aufgefordert, Gestaltungswünsche, Themen und Schnittmengen unter der Leitung von Professor Kunibert Wachten zum Wohl des Quartiers zu sondieren. Wir bitten um Ihre Mithilfe. Wirken Sie auch 2012 an der Zukunft des Schweizer Viertels mit. Wir danken für Ihr Interesse!
Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel.