Archive for the ‘Allgemein’ Category

Polittalk im Nachbarschaftstreff Schweizer Viertel mit gelungenem Auftakt!

Montag, Januar 22nd, 2018

imageModerator Gerd Kretschmann zeigte sich erfreut, dass gleich die erste Polikttalk-Runde gut angenommen wurde. Siegbert Meß, neben Gero Rosik einer der Gründer und Sprecher der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel, stellte sich unter seiner Leitung am Freitag, 19. Januar 2018 ab 17:00 Uhr im Nachbarschaftstreff Am Siek 43 den Fragen der aufgeschlossenen Gäste.

Im Zentrum des Interesses stand natürlich das Schweizer Viertel. Viele der Besucher haben die Entwicklung in den letzten Jahren mitbegleitet, hatten Workshops zur Marktplatzgestaltung und dem Shared-Spaces-Planung besucht. Dabei wurde deutlich, dass in den letzten Jahren schon ein intensives Bürger-Interesse an den Projekten festzustellen ist. Und es wird bewusst wahrgenommen, wo im Quartier saniert wurde, wo für Ordnung gesorgt wird, wo man sich gerne aufhält. Manches im Quarztier lässt sich eben noch verbessern. Das nächste große Projekt soll der Bau des Schweizer Foyers sein.

Das aktuelle Interesse konzentrierte sich auf die Nahversorgungssituation außerhalb des Schweizer Viertels. An der Neuwieder Straße, so das Interesse einiger Gäste, wäre doch noch die Nahversorgungssituation zu verbessern. Aus Sicht von Siegbert Meß ist es bedauerlich, dass Aldi seine Tore mangels Umsatz an der Koblenzer Straße geschlossen hat. einige Gäste erinnerten daran, dass zu früheren Zeiten weitere Läden existierten. Doch mit der Zeit hatten auch sie ihren Betrieb eingestellt. Das mag mit der speziellen Lage zwischen dem Weserpark und dem Stadtteilzentrum Osterholz, also dem Schweizer Viertel, im Zusammenhang stehen. In einem Abstand von 600 bis 700 Metern lassen sich die Waren des täglichen Bedarfs ohne Mühe beschaffen. Ähnlich ist es auch im Kommunalen Zentren- und Nahversorgungskonzepts Bremen beschrieben, ein Konzept, welches nicht zum Schutz der Händler, sondern als Grundlage für die Betrachtung des gesamten Umfeldes und deren Schutz anzusehen ist. Die Inhalte des Konzepts spiegeln auch die Rechtssprechung wieder. So blieb denn auch nicht unerwähnt, dass ein möglicher Vollversorger am Standort Neuwieder Straße eine Kettenreaktion auslösen könnte.Quartiermanager Aykut Tasan machte deutlich, dass erst ein Markt, dann weitere Geschäfte, und schließlich Praxen geschlossen werden könnten, wenn ein in sich geschlossenes Zentrum erst einmal kippt. Die Rechtssprechung möchte aber gerade die Bürger in einem solchen Umfeld davor schützen, dass ihr Quartier an Qualität und Wert verliert.

Meß selbst regte an, einen Bring-Service zu organisieren, der jenen Menschen Hilfe bei der Beschaffung des täglichen Bedarfs ermöglicht, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Er würde diese Idee sicher unterstützen. Im Mittelpunkt aber sollte stets die Stärkung des Schweizer Viertels stehen. Darin waren sich viele, wenngleich auch nicht alle Gäste, einig.

Weiter geht es am Freitag, 16. Februar 2018 mit Lars Degen (BSAG-Planung) und Jens-Christian Meyer (BSAG-Öffentlichkeitsarbeit).

image

Neue Polittalk-Reihe im Schweizer Viertel – Start am 19.01.2018!

Freitag, Januar 19th, 2018

Zu Beginn des neuen Jahres startet eine neue Polittalk-Reihe im Nachbarschaftstreff am Siek. Der Startschuss fällt am 19.01.2018 um 17:00 Uhr. im Schweizer Viertel. Den Anwohnern des Schweizer Viertels wird auf diesem Wege ermöglicht, direkt mit Vertretern von Politik, Vereinen oder Institutionen in Kontakt zu kommen.

Im vergangenen Jahr plante Organisator Gerd Kretschmann erst einmal eine Reihe von fünf Terminen. Wunschkandidaten wie Cindi Tuncel, nicht nur im Stadtteil aktiver Politiker und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft oder Beiratssprecher Wolfgang Haase sollen bereits ihm Kommen zugesagt haben. Mit anderen Kandidaten gab es Gespräche, aber noch keine Einigung. So kam es, dass Plakat und Flyer noch einmal geändert werden mussten. Dennoch soll die Polittalk-Reihe planmäßig starten. Erster Gast ist übrigens der Verfasser dieser Zeilen. Hier die Ankündigung der Veranstaltung aus dem Stadtteil-Kurier des Weser Kuriers vom 18.01.2018:

  image

Es informiert Sie Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel.

2018: Zeitenwende – auch im Schweizer Viertel?

Mittwoch, Januar 10th, 2018

Die Wahrheit ist ein hohes Gut. Menschen mit klarem Verstand bemühen sich, zum Teil in Verantwortung, zum Teil gar mit Stolz, um auch aus ungünstigen Umständen das Beste zu machen. Sie mögen anderen ihr Vertrauen schenken, bemühen sie sich doch selbst um Gleiches. Die Erfahrung zeigt, dass man gerade in dieser Hinsicht unterschiedliche Erfahrungen machen kann, was im Zweifelsfall nicht immer der Zuverlässigkeit und damit oft auch der Sache dient.

Vielleicht taugt an dieser Stelle ein Vergleich mit dem flüssigen Element. Wasser ist fast ständig in Bewegung und steht direkt mit der Stadt in besonderer Beziehung. Es fließt viel Wasser die Weser hinunter. Die Gezeitenfolge sorgt für Ebbe und Flut. Die große, alle Meere umfassende Umwälzpumpe, die jedes Molekül in rund fünf Jahren durch alle Ozeane treibt, bestehend aus warmen und kaltem, leichterem und schwererem Wasser, gleicht einem Leben spendenden Organismus des gesamten Planeten. Wasserwege dienen mithilfe der Nautik der Seefahrt, immer in der Hoffnung, am Ende einen sicheren Hafen zu erreichen. Doch manchmal sind eben diese Strömungen, diese Wege, diese Meere, vielleicht Wetter- und Klima- bedingt, unberechenbar.

Wenn dann zu Beginn eines neuen Jahres von einem neuen Lebensabschnitt, gar einer Zeitenwende die Rede ist, sollten möglichst alle Menschen davon profitieren. Das beginnt schon mit dem Ernst nehmen des Menschen, dem nötigen Respekt einer auf Inklusion setzenden Gesellschaft bei Jung und Alt. Menschen wollen befragt, informiert, mitgenommen werden. Der Mensch sollte stets bei einem neuen Lebensabschnitt, bei einer Zeitenwende, im Mittelpunkt stehen.

Möge zu Beginn des neuen Jahres 2018 eine Zeitenwende für ein Umdenken – nicht nur im Schweizer viertel – gelingen! Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel.

ein passendes Geschenk zum Weihnachtsfest …

Freitag, Dezember 22nd, 2017

Es mag ja sein, dass der Mensch mit jedem Jahr vor besondere Herausforderungen gestellt wird. Der Rückblick auf das gerade ablaufende Jahr erinnert zumindest an ein Jahr, welches für viele nur mit hohem Tempo zu meistern war. Die Belastungen waren sicher groß. Dabei verfügt nicht jeder Mensch über die nötige Stabilität im Leben. Manche Betroffene mögen für sich allein noch damit umgehen können. Nun ist es aber so, dass Menschen in der Gemeinschaft leben. Sie bemühen sich, zu funktionieren. Menschen schauen auf Mitmenschen, betrachten sich im Vergleich, stellen Unterschiede fest. Manche empfinden das als Belastung. Manch einer fühlt sich im Alltag vielleicht überfordert. Manche mögen täglich Erfahrungen mit einer Welt machen, für die sie einfach keine Zukunft erkennen, eine Welt, die in ihnen Angst und manchmal auch Hoffnungslosigkeit auslösen mag.

Und dennoch gäbe es Anreize, hin zu einer anderen Wahrnehmung. Manche machen sich auf die Suche nach Erklärungen, hoffen auf einen Fortschritt, suchen nach einem guten Buch, das ihnen helfen mag. Entscheidend dabei ist, ob die Literatur in diesem Fall einen Reiz auslöst. So gesehen könnten auch philosophische oder gar esoterische Themen eine gewisse Anziehungskraft auf den Menschen ausüben. Vielleicht findet ein Mensch gerade auf der Suche nach einem geeigneten Weihnachtsgeschenk genau das, was ihm selbst vielleicht voranbringen mag.

Die Seele führt den Menschen stets in jene Situation, die für ihn wichtig ist. Doch die Seele zwingt nicht. Sie überlässt es Körper und Geist, Entscheidungen zu treffen. Insofern bedarf es eines gewissen Vertrauens zum Leben, zu sich selbst, dass stets das zu einem kommen mag, was auch kommen soll und sollte. Gerade die schwierigen Aufgaben stellen dabei die größten Herausforderungen an die Menschen. Ein guter Rat erinnert an dieser Stelle zu recht daran, dass der Mensch durch den Einsatz seines Willens für andere zum Vorbild, zum Symbol des Mutes werden kann. Der einfache Weg durch das Leben führt über Klagen, die Schuld bei anderen suchen, sich selbst bemitleiden. Die wahre Herausforderung liegt im persönlichen Wachstum, Hindernisse zu überwinden, über sich selbst hinauszuwachsen. Mögen sich viele Suchende auf diesem Wege in diesem Jahr, zu diesem Weihnachtsfest auch sich selbst beschenken!

Die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel wünscht Ihnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest!

image

Wundervoller Weihnachtsmarkt im Schweizer Viertel!

Montag, Dezember 4th, 2017

IMG_0370Es weihnachtet! Ein wirklich wunderschöner Baum – “das ist der schönste Weihnachtsbaum, den wir je in Osterholz gehabt haben”, so Erika Habekost -  ziert den Marktplatz. Neben der freiwilligen Feuerwehr Osterholz unter der Leitung von Wehrführer Reiner Berlips rückte gar die Berufsfeuerwehr, unterstützend mit einem Kran an, um das Prachtstück aufzustellen. Die zahlreichen Geschäfte tragen mit ihrer Beleuchtung zum Glanz im Quartier bei.

Eingebettet in diesem stimmungsvollen Rahmen erfreute nun am 1. Dezember 2017 der Weihnachtsmarkt im Schweizer Viertel die Herzen von Jung und Alt. Heiße Waffeln, Gebäck, Bratwurst, Mandeln, Karoffelpuffer, Bratwurst oder  Glühwein, das Angebot stimmte. Im Zentrum des Treibens sorgte eine große Feuerschale für Wärme und Anziehung. Beiratssprecher Wolfgang Haase war begeistert:  “Dort, wo einst die Menschen die Sprache entdeckten, direkt am Feuer, zieht sie es immer wieder hin!”

Wir danken Quartiermanager Aykut Tasan und seinem Team für diese vorweihnachtliche Freude!

IMG_0369IMG_0374IMG_0359

IMG_0372IMG_0367

Es berichtet Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

Der Baum steht …

Mittwoch, November 29th, 2017

18 Weihnachtsbaum 2017 (3)

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, wenn die Sonne es denn mal schafft, sich eine Lücke durch die dicke Wolkendecke zu graben. Der Marktplatz hat nie einen größeren Weihnachtsbaum gesehen. Für Elektriker Hendrik Frenzel, der im Auftrag der Interessengemeinschaft für die festliche Beleuchtung sorgte, war die Anbringung der Lichterketten eine ganz besondere Herausforderung: “Größer sollte der Baum wirklich nicht ausfallen!”

Freuen wir uns also auf eine schöne Vorweihnachtszeit, beginnend mit dem Weihnachtsmarkt im Schweizer Viertel. Quartziermanager Aykut Tasan und sein Team der fleißigen Helfer werden am Freitag, dem 1. Dezember 2017 ab 15:30 Uhr für Wärme und Glanz im Wohnzimmer des Schweizer Viertels sorgen.

Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel!

Weihnachtsmarkt im Schweizer Viertel!

Donnerstag, November 16th, 2017

Und bald ist es schon wieder soweit:

image

Es informiert Sie Ihre Interessengemeinschaft Schweizer Viertel.

Begehung für kommunales Zentren- und Nahversorgungskonzept für Bremen wird im Schweizer Viertel vermutlich auf Januar 2018 verlegt

Montag, November 13th, 2017

Der zuständige Projektleiter der Überarbeitung des kommunalen Zentren- und Nahversorgungskonzepts für Bremen, Herr Stolle, teilte dem Ortsamt gegenüber mit, dass der Begehungstermin am 24.11.2017 leider verschoben werden muss. die Begehung ist nun für den Zeitraum 09.01.2018 – 12.01.2018 geplant. Demnächst erfolgt eine Abstimmung mit den Vertretern des Ortsamts, vielleicht auch mit der IG Schweizer Viertel?

Richtfest KiTa Koblenzer Straße – ein Fest für die Kleinsten im Stadtteil

Freitag, November 10th, 2017

IMG_0105Bauherr Dr. Klaus Hübotter hatte es sich nicht nehmen lassen, zum Richtfest der neuen KiTa Koblenzer Straße zu laden. Zahlreiche Gäste folgten seinem Wunsch. Immerhin stand das Fest im Zeichen der Kleinsten im Stadtteil. Die Gäste wurden Zeuge der Richtfest-Zeremonie, abgehalten von den Mitarbeitern der Firma Bahrenburg GmbH.

Senatorin Dr. Claudia Bogedan war es vorbehalten, die Eröffnungsrede nach der Setzung des Richtkranzes zu halten. Zurecht wies sie daraufhin, dass dieser Tag einer der schöneren für sie ist.

“Wir benötigen noch viele von diesen wunderbaren Beispielen in unserer Stadt!” – so Eva Lemke-Schulte, Mitglied des Präsidiums der AWO. in ihrer Rede zum Richtfest der KiTa Koblenzer Straße, denn dieser Umbau des einstigen Aldi-Marktes an der Koblenzer Straße ist das erste realisierte Projekt eines privaten Bauherren zur Schaffung weiterer dringend benötigender KiTas.

120 Kinder sollen in den nächsten Jahren in diesen Räumen spielen, gestalten, singen und die Welt mit ihren Augen erleben. Für sie als jüngste Mitbewohner des Stadtteils war es ein ganz besonderer Festtag!

IMG_0107IMG_0106IMG_0108

Die Schließung des Aldi-Markts hatte diesen Umbau erst möglich gemacht. Auch ohne ihn ist die Versorgung im Stadtteil gewährleistet, zumal die Bewohner doch wunderbar eingebettet zwischen dem Weserpark und dem Stadtteilzentrum des Schweizer Viertels leben.

Wir, die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel, warten nun gespannt auf die Eröffnung, die für den Sommer 2018 fest eingeplant ist. Wie sagte es doch der Bauherr, Dr. Klaus Hübotter: “Mit den Arbeiten liegen wir im Zeitplan und mit den Finanzen sieht es auch gut aus!” So möge es bleiben.

Begehung im Schweizer Viertel – das kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept für Bremen wird überarbeitet!

Freitag, November 3rd, 2017

Und plötzlich wird das kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept für die Stadt Bremen überarbeitet – so zumindest kam es zahlreichen Kaufleuten vor, die beim Treffen der bremischen Werbe- und Interessengemeinschaften am 1. November 2017 auf Einladung der Handelskammer Bremen durch den Referenten des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr, Herrn Dierk Stolle, über den aktuellen Stand informiert wurden.

Aus gut unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass bereits seit September 2017 intern bekannt ist, dass in der 47 Kalenderwoche auch eine Begehung des Schweizer Viertels geplant ist. Eine offizielle Einladung zu diesem Termin liegt der Interessengemeinschaft Schweizer Viertel bis heute nicht vor, die Einladung wurde auch am 01.11.2017 Nicht ausgesprochen!

Warum soll das kommunale Zentren- und Nahversorgungskonzept überarbeitet werden?

Damit es fortgeschrieben werden kann, so Jan Dierk Stolle vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr.

2006 wurde das Dortmunder Gemeinschaftsbüro Junker und Kruse mit der Beurteilung der Verkaufsflächen beauftragt. Nun, 2016, fließt das Honorar an das Planungsbüro Stadt + Handel, ebenfalls aus Dortmund.

Das Leitbild soll erhalten bleiben, was übersetzt bedeutet, dass man weiterhin vorab prüfen möchte, was darf wo in welcher Größenordnung geplant werden und was nicht.

Der Einzelhandel soll sich ergänzen, was das Sortiment betrifft. Die Abgrenzung der Zentren soll auch weiterhin definiert werden. Schließlich soll, so Herr Stolle, das Nahversorgungskonzept die Zentren stärken und sichern.

Zunächst einmal erfolgt eine Verkaufsflächenermittlung mithilfe der bestehenden Datengrundlage. Weitere Prüfungen beziehen sich auf die

  • veränderte Rechtsprechung
  • veränderte Rahmenbedingungen
  • Aktualität

Einige Zahlen im Vergleich:

  • Verkaufsfläche in Osterholz 2006: 117.260 qm, 2016: 162.993 qm (+ 45.733 qm = +39 %)
  • Verkaufsfläche Weserpark 2006: 94.145 qm, 2016: 138.874 qm (+ 44.729 qm = + 47,5%)
  • Verkaufsfläche im Schweizer Viertel 2006: 5.860 qm, 2016: 6.815 qm (+ 955 qm = + 16%)

Die Anzahl der Betriebe hat sich zumindest auf einer vorgestellten Übersicht nicht verändert (20).

Um diese Informationen abzugleichen, werden die Mitarbeiter des Planungsbüros Stadt + Handel noch um Unterstützung bitten, denn es soll ein Erhebungsbogen über das Kundenverhalten ausgefüllt werden. die Planer interessieren sich für das Einzugsgebiet der Händler. Sind die Kunden aus Bremen oder aus dem Bremer Umland? Im letzteren Fall wäre die Erfassung der Postleitzahl erwünscht. Viele kennen diese Frage der Kassiererinnen aus manchen Elektromärkten, eine Maßnahme zur Kontrolle der Wirksamkeit der Werbung. Wie der Bogen aussehen soll, ist uns nicht bekannt.

Was also soll bei der geplanten Stadtteilzentrenbesichtigung erfragt werden?

  • Anzahl der Einzelhandelsbetriebe
  • Verkaufsfläche gesamt
  • Zentren ergänzende Funktionen
  • Magnetbetriebe

Die Begehung des Schweizer Viertels ist übrigens für den 24.11.2017 ab 9.00 Uhr geplant. Bis dahin könnten die Angaben in Eigenregie sicher überprüft bzw. ermittelt werden, nur für den Fall, dass Einladungen noch eingehen sollten.

Der Tenor von Herrn Stolle lautete, man wolle die Einzelhändler bei dem Prozess der Fortschreibung des kommunalen Zentren- und Nahversorgungskonzepts einbeziehen. Zu Recht stellten einige Einzelhändler fest, dass der geplante Zeitpunkt in der Vor- Vorweihnachtszeit doch sehr unglücklich gelegt ist. Von einer Mitnahme der Einzelhändler kann da wohl nicht gesprochen werden. Karsten Nowak, Vertreter der Handelskammer, nahm das Votum ernst. Im Einzelfall müssen die Angaben eben später ergänzt werden.

Wir, die Interessengemeinschaft Schweizer Viertel, sind gespannt, ob man am Ende Wort hält, was die Ziele betrifft. Schließlich sollen die Stadtteilzentren abgegrenzt, gesichert und gestärkt werden!

Es informiert Sie Ihre IG Schweizer Viertel.